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UDZ 1/2019: Mit Subscription-Geschäftsmodellen zum nachhaltigen Erfolg von Digitalisierungsaktivitäten

Transparentes Nutzungsverhalten der Kunden als Schlüsselelement für passgenaue Dienstleistungen und Produkte

Herausgeber: 
FIR e. V. an der RWTH Aachen
Veröffentlichungsdatum: 
31.03.2019

Die große Herausforderung von Industrie 4.0 ist es, skalierbare Geschäftsmodelle zu entwickeln. Plattform- und Subscription-Geschäftsmodelle sind Ansätze, die das Potenzial haben, die Spielregeln in ganzen Branchen nicht nur zu verändern, sondern völlig neu zu gestalten. Ohne diese Geschäftsmodelle werden sich die Investitionen in Technologien nicht auszahlen. Ziel dieser Form von Geschäftsmodellen ist es nicht mehr, dem Kunden einzelne Produkte oder Services zu verkaufen. Vielmehr geht es darum, ihm den Zugang zu einer sich ständig verbessernden Leistung zu bieten. Erhält der Kunde diesen Zugang gegen regelmäßige Zahlungen, spricht man von einem Subscription- oder Abo-Geschäftsmodell.

Unternehmen, die Subscription-Geschäftsmodelle anbieten, müssen vor allem in der Lage sein, das Wissen über das Kundenverhalten permanent in eine Innovation ihrer Leistung zu überführen. Im Gegensatz zum heutigen Denken in Produktgenerationen und abgeschlossenen Entwicklungsprojekten befinden sich Subscription-Unternehmen in einem permanenten Zustand der Leistungsverbesserung. Der Artikel des FIR e. V. an der RWTH Aachen in der Ausgabe 1-2019 des UdZ-Magazins bietet einen kompakten Überblick über die Thematik und nähere Erläuterungen über die Vorraussetzungen für Subscription-Geschäftsmodelle.

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